Ohne unsere Ahnen wären wir nicht die Menschen, die wir heute sind.
Wir erben aber leider nicht nur ihre
– Reichtümer oder
– Schulden,
– ihr Aussehen und
– ihre körperlichen Dispositionen.
Wir übernehmen auch Wunden und Narben ihrer Seelen und unbewusst etwas, was die Autorinnen des Buches „Ahnen auf die Couch“ mit „Treuevertrag“ betiteln.
Fühlst du dich oftmals nach einem langen Tag voller Anforderungen ausgelaugt und mutlos? Überkommt dich schon die der Früh das Grauen, wenn du an den neuen Tag denkst, der vor dir liegt?
Dann kann es sein, dass du deine Ahnengeschichten nicht geklärt hast. Nun ist es an der Zeit, deine Wurzlen – die sieben Generationen weit nach hinten reichen, zu stärken.
Was die Basis damit Geschwister ein gutes Verhältnis haben?
Hängt es von den Eltern ab?
Entstehen Streit und Probleme durch die Andersartigkeit der Geschwister?
Oder durch bestimmte Familienkonstellationen?
Diesen Fragen geht Pater Anselm Grün – selbst Bruder von sechs Geschwistern – seelsorgerisch in seinem Buch „Geschwisterbande“ nach.
-Wut, Scham und Schuld sind so unangenehme Gefühle, dass wir meist versuchen sie zu vermeiden. Wut – ok, das geht noch, das ist ein aktives Gefühl, mit dem wir etwas mehr Lebendigkeit und Autonomie fühlen.
Schuld und Scham hingegen sind so ekelhaft lähmend, dass wir sie nicht fühlen wollen. Und doch sind sie wunderbare Wegweiser zu mehr Lebendigkeit, wenn wir Abstand nehmen von (Selbst)Verurteilungen, Bewertungen, Annahmen und Interpretationen.
-Kennst du das? Dein Liebster, deine Liebste macht oder sagt etwas und plötzlich schnappt eine Emotion über dich. Das „triggert“ mich, sagt man und beginnt sich unwohl zu fühlen.
Doch was sind Triggerpunkte genau? Und ist wirklich immer der andere Schuld?